Begleitung - Begegnung - Bewegung

in Essen 

- auf Basis des humanistischen Menschenbildes -
(Gestalt-Begleitung Fritz Perls & klientenzentrierte Arbeit Carl Rogers)

Meine Angebote

  • Einzelbegleitungen als Ge(h)spräche in der Natur oder in zentralen Räumlichkeiten in Essen-Stadtwald
  • Online-Begleitung 
  • Gruppenangebote
  • Selbsterfahrungs-Workshops

Meine Schwerpunkte: 

Hochsensibilität/Hochsensitivität, Suchtverhalten, depressive Verstimmung, Ängste, persönliche und berufliche Veränderungsprozesse, Lebenskrisen, Selbstwert/Selbstannahme, Ihr ganz persönlicher Anlass. 




Herzlich Willkommen!  

Wie schön, dass Sie hierhergefunden haben. Gehen Sie virtuell auf meinen Seiten spazieren und erforschen Sie sie. 
Wenn sich ein Gefühl des Vertrauens einstellt, nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.

Viel Spaß beim Entdecken! 


Meine Person 

Mein Name ist Michaela Göddenhoff. Ich bin Wegbegleiterin aus Leidenschaft & Dozentin im Bereich mentaler Gesundheit.
Ich biete professionelle und herzliche Begleitung in jeder Lebenslage. Ich arbeite im Einzel, mit Gruppen und Teams.


Meine persönliche Kurzbeschreibung

Empathisch. Feinfühlig. Ruhepol.
Träumerin. Mutig. Kreativ.
Neugierig. Offen. Interessiert.
Authentisch. Naturverbunden. Bewegungsmensch. 


Im Juli 2023 war ich für einen sehr persönlichen Austausch zu Gast im Gestalt-Café (by Katharina Renke)


Inhalte u.a.:

- warum ich der Meinung bin, dass wir mehr "ich bin" und nicht "ich sollte sein" sagen sollten
- ich bestärke Menschen, dass sie wieder mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmungsfähigkeit finden 
- und lasse daran teilhaben, was meine Schätze der erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit sind


Gerne reinschauen:

 https://youtu.be/KlX_Tnxq0bs

Gerne reinhören:

Spotify: https://open.spotify.com/episode/3LeV5sJz8ph1HnkYNwtw5t?si=d22b623bf31a4291


Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/gestalt-caf%C3%A9/id1621080943

Meine Haltung

Meine Grundhaltung entspricht einem tief humanistischem Menschenbild. Ich bin überzeugt, dass Menschen sämtliches Potential, bereits in sich tragen, d. h. der eigene Funke für ihr persönliches Wachstum sind. Häufig scheint dieses Potential verschüttet. Eine wichtige Basis für eine gute Zusammenarbeit zwischen Klient:in und Begleitung sind Sympathie und eine vertrauensvolle Beziehung.  Den Sinn meiner Arbeit sehe ich im feinfühligen Wahrnehmen der Befindlichkeiten meiner Klient:innen und im Fördern von seelischem Wachstum und persönlicher Weiterentwicklung. Mich begeistert alles was unser Denken und Handeln in Bewegung bringt. Alles das, was unsere Widerstandskraft, unsere Vitalität und unsere Fähigkeiten zur Selbstregulation und Lösungsfindung fördert. 
 

Mein Verständnis von Begleitung

Das Berufsfeld der Begleitung erstreckt sich in der heutigen Jobwelt in immer mehr Bereiche. So auch in den therapeutischen Bereich.  Der Begriff „Coach“ z.B. ist nicht rechtlich geschützt, so dass sich prinzipiell jede:r so bezeichnen darf. Ich arbeite nicht mit "Diagnosen" und "festen" Therapiezielen – sondern appelliere hier an Ihre Eigenverantwortung, was mitunter für viele Klient:innen ein Zugewinn an Selbstermächtigung bedeuten kann. Meine  Arbeit beginnt an Ihrem Anliegen. Meine Verantwortung als Begleitung sehe ich darin, Sie in selbst gewählten Anliegen nach bestem Wissen und Gewissen zu begleiten, Sie (auch) an den nötigen Stellen zu konfrontieren und zu ermutigen. Das bedarf eines immer wieder neuen Auslotens Ihres und auch meiner Grenzen. Es entscheidet die persönliche Ebene, ob Sie mit mir zusammenarbeiten möchten.  


Grundsätze meiner Arbeit:

Menschen so akzeptieren, wie sie sind

Viele Menschen haben sich im Laufe ihres Lebens Glaubenssätze oder Verhaltensweisen zugelegt hast, die sie daran hindern, ihre Bedürfnisse wirklich zu befriedigen. Dafür verurteilen sie sich dann. Ich bin überzeugt, dass nichts ohne guten Grund geschieht. Anstatt sich selbst zu fertig zu machen, geht es jetzt darum zu prüfen, was heute noch nützlich ist und was losgelassen werden kann.

Eigenverantwortung stärken

Jeder Mensch ist einzigartig. Und so verlangt auch die Zusammenarbeit ein individuelles Vorgehen. Ich arbeite nicht mit standardisierten Plänen oder Techniken. Meinen Klientinnen und Klienten höre ich zu. Ich nehme sie ernst. Vor allem sage ich ihnen nicht, was sie machen „müssen“. Als wohlwollender Begleiter spiegele ich ihnen, was ich wahrnehme, welche Resonanz ich habe und wo ich glaube, dass sie sich ausweichen. Die Verantwortung für Menschen kann ich nicht übernehmen. Das können nur sie selbst.

Eindrücke klar rückmelden 

Ich nenne die Dinge gerne beim Namen. Meinen Klient:innen teille ich mit, was mir auffällt, welche Resonanz sie, ihr Verhalten, ihre Äußerungen in mir auslösen. Das kann sie berühren oder stärken, vielleicht aber auch irritieren oder ärgern. Doch indem wir so authentisch miteinander in Kontakt sind, haben wir eine gute Grundlage, um an dem jeweiligen Anliegen weiterzuarbeiten. 

Weisheit des Körpers vertrauen

Viele Symptome weisen auf tieferliegende Phänomene hin, die sehr oft mit verdrängten Gefühlen und Unterbrechungen zu tun haben. Symptome isoliert zu betrachten und zu beseitigen, lindert zwar den Leidensdruck. Oft ist der Erfolg jedoch nur von kurzer Dauer. Dann sucht sich der Organismus neue Möglichkeiten, auf einen Missstand aufmerksam zu machen. Wichtig ist mir daher, zu erforschen, was der Körper, die Gefühle und Gedanken eigentlich sagen wollen.

Nicht nur drüber reden 

Das emotionale Erleben erfährt bei mir viel Berechtigung. Denn wenn die Gefühle Raum bekommen und danach sinnhaft eingebettet werden, entsteht etwas Neues. 

„Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist, nicht wenn er versucht, etwas zu werden, das er nicht ist."
(Arnold R. Beisser)

Mein Ansatz ist eine Lebenseinstellung, die praktische Konsequenzen hat. Es geht um uns und um unsere Erfahrungen im  "hier und jetzt". Wachstum ist hier das richtige Wort. Wachstum: spontaner, lebendiger und glücklicher sein. Deinen eigenen Kern mehr wertschätzen. Halberledigtes vollenden und neue Schritte wagen. Wie wäre es, angepasste Menschen, die in ihrem Joch nicht zufrieden sind, wieder auf eigene freie Füße zu stellen?


 

"Elefanten versuchen nicht Giraffen oder Schwalben zu werden, Radieschen versuchen nicht Rote Beete zu werden. Aber wir versuchen zu sein, was wir nicht sind. Wir ersticken in Idealen, die unerreichbar sind oder die nur auf unsere eigenen Kosten erreicht werden können. Wir gehen auf Zehenspitzen, um nur ja nirgendwo anzustoßen, und werden schließlich ärgerlich auf unsere Zehen, wenn sie uns weh tun."
(Bruno Paul de Roeck)